© Ejiri

Stefanie Pfaffenzeller (Violine/Viola)

Barbara Petit (Violoncello)

Nami Ejiri (Klavier)

 

Samstag, 23. Januar 2027

19:30 Uhr, Gymnasium Marianum

 

 

Lili Boulanger: D’un matin du printemps – für Klaviertrio

Isabella Leonarda: Sonata duodecima op. 16 Nr. 2 – für Violine und Cembalo

Clara Schumann: Drei Romanzen op. 22 – für Violine und Klavier

Marie Jaëll: Impromptu – für Klavier

Rebecca Clark: Lullaby – für Viola und Klavier

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Mel Bonis: Soir et Matin op. 76 – für Klaviertrio

Emilie Mayer: Klaviertrio h-Moll op. 16

 

 

Große Musik neu- und wiederentdecken: Die Pianistin Nami Ejiri stellt mit Stefanie Pfaffenzeller (Violine/Viola) und Barbara Petit (Violoncello) Komponistinnen und ihre Werke vor, die lange kaum wahrgenommen wurden! Das Spektrum reicht von der Barockmusik der norditalienischen Ordensfrau Isabella Leonarda über Clara Schumann, Mel Bonis und Lili Boulanger, der Liszt-Schülerin Marie Jaëll bis hin zur kraftvollen Kammermusik von Emilie Mayer – durchgängig hochkarätige Musik, erdacht von genialischen Köpfen.

 

Hochkarätig sind auch die Interpretinnen: Die Wahl-Frankfurterin Nami Ejiri konnte mehrere internationale Wettbewerbspreise gewinnen und entwickelte daraufhin eine intensive Konzerttätigkeit. Heute unterrichtet sie am Dr. Hoch’s Konservatorium, an dem einst Clara Schumann wirkte. Sie engagiert sich darüber hinaus für die Berlitz Educational Foundation for Children sowie für das Projekt Schulfit im Frankfurter Gallusviertel.

Geigerin und Bratscherin Stefanie Pfaffenzeller stammt aus Garmisch-Patenkirchen. Bereits mit 12 Jahren gab sie ihr Solo-Debüt mit Orchester und ist heute neben ihrer hauptamtlichen Tätigkeit beim hr-Sinfonieorchesters eine neugierige und vielseitige Kammermusikerin.

Die Cellistin Barbara Petit ist Preisträgerin bei internationalen Musikwettbewerben in San Remo und Luxemburg. Sie war Stipendiatin der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker, bevor sie ins hr-Sinfonieorchester berufen wurde.

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